8.12.2011
Heinz de Specht
«schön»
Der Specht segelt zur Zeit im Aufwind durch das Land. 14 Mal klopften Christian Weiss, Daniel Schaub und Roman Riklin im Zürcher Hechtplatztheater die Bühne ab und hatten zwischendurch noch Zeit für einen Auftritt am Märtplatz. Viel ist über die drei Vögel geschrieben worden. Die NZZ fasste (es) schön zusammen: «Heinz de Specht sind weder Kabarettisten noch Singer-Songwriter noch Troubadoure noch Comedians. Sie passen in keine Schublade und sind einfach komisch, mitreissend und ganz schön hintersinnig.» Heinz de Specht veröffentlichen Fotos ihres jeweiligen Publikums auf: heinzdespecht.ch/vogelperspektive
5. – 9.12.2011
Lukas Speissegger
Musik-Workshop
Zusammen Musik machen: Das ist schon lange und immer wieder ein Thema am Märtplatz. Viele spielen in ihrer Freizeit ein Instrument, einige davon in einer Band. Der Musiker und Musikproduzent Lukas Speissegger (speissegger.ch) war bereit, am Märtplatz einen Workshop zu leiten. Mit viel Enthusiasmus legten sich alle ins Zeug. Es entstand eine achtköpfige Band: Adrian Portmann an der Gitarre und Gesang, Manuel Bellini am Bass, Nadine Bremer am E-Piano, Jalscha Nef an der Querflöte, Elisa Götte an der Geige und Kim Vonrufs und Isabelle Keller Gesang sowie Workshop-Leiter Lukas Speissegger am Schlagzeug. Eine Woche lang studierte die Band zwei Songs von Tontechniker-Lehrling Adrian Portmann ein. Lukas Speissegger arrangierte die Instrumente, komponierte für alle Instrumente eine Songlinie und gab Tipps. Dann wurde geübt, bis die Lieder sassen. Am Freitag schliesslich das Abschlusskonzert in der Theaterwerkstatt: Die Zuhörer zeigten sich begeistert, die Songs waren eingängig und kamen überzeugend daher, die Musikerinnen und Musiker präsentierten die Lieder charmant und mit viel Begeisterung. Die Idee einer Märtplatz-Band lebt weiter, vielleicht gibt es eine Fortsetzung…
16.11.2011
Wolfram Berger, Till Löffler
Die Grossherzogin von Gerolstein
Wolfram Bergers Version der Operette von Jacques Offenbach war ein Ereignis. Seine Lesung der Anti-Militarismus-Satire «Die Grossherzogin von Gerolstein» sog das Publikum förmlich in die turbulente Geschichte, ins im fiktive Herzogtum Gerolstein um 1840. Scheinbar mühelos interpretierte Wolfram Berger sämtliche Figuren: Regentin, Heerführer, Graf, Prinz, der schneidige Grenadier – brillant. Till Löffler am Klavier gliederte die einzelnen Szenen, unterstützte seinen Bühnenpartner mit atmosphärischen, virtuosen Musikeinlagen.
7. – 18.11.2011
Wolfgang Radeczki
Polsterkurs
Acht Leute nahmen am Polsterkurs mit dem Wiener Tapezierermeister Wolfgang Radeczki teil. Ganz unterschiedliche Möbelstücke wurden restauriert und/oder neu überzogen. Da gab’s alte Sofas – darunter auch ein Schweizer Biedermeier Sofa –, Hocker, Fauteuils, Sessel. Ein Kursteilnehmer hatte sogar eine Sitzbank neu gebaut, gepolstert und mit Stoff überzogen. Die Möbel von acht Leuten in 14 Tagen fertig zu stellen, war nicht ganz einfach. Dank der Mitarbeit von Marcel Rhode, der am Märtplatz auch Polsterinnen und Polsterer ausbildet, sind fast alle Möbel rechtzeitig fertig geworden.
27.10.2011
gantert-roth-dahinden
dot. ein stück weit über leben
«Der Tod ist immer an unserer Seite. Er ist einfach da, nur für den Fall, dass etwas Schlimmes passieren sollte.» Die Aussage vor dem Auftritt von Christoph Gantert und Lukas Roth ist Programm. Leben, Tod, die vergehende Zeit. Eine umfassende Geschichte. In Szene gesetzt ohne viele Worte. Stühle als Requisiten, zahlreiche Wecker als symbolische Taktgeber, unterlegt mit Synthesizerklängen. Der Mensch freut sich seines Lebens, müht sich ab, verzweifelt, rappelt sich auf, derweil der Tod ihn für die Zeit im Jenseits präpariert. Die Musik tönt versöhnlich, melancholisch, manchmal aber auch unpassend, wie der geplagte Mensch dann findet. Die Zeit läuft ab, der Tod spricht züritütsch. Metaphysischer Grusel. Totentanz. Das Publikum kehrt erlöst und geläutert wieder ins Leben zurück.
19. – 23.9.2011
Klaus Pitter
Comic-Zeichenkurs
Der Wiener Cartoonist und Illustrator Klaus Pitter ist «Hauszeichner der ersten Stunde» der Märtplatz-Zeitschriften MärtBlatt und der – inzwischen eingestellten – B-Post. Endlich leitete er am Märtplatz wieder einen Comic-Zeichenkurs. Das Interesse war gross: Zehn TeilnehmerInnen setzten im Kultur- und Aktionsraum «Platzda» Vorstellungen aller Art in originelle Zeichnungen um. Die Medienwerkstatt fasste anschliessend die besten Arbeiten in einer kleinen Comic-Zeitung namens «SchmärzBlatt» zusammen. Zudem erhielten sämtliche KursteilnehmerInnen ein malerisches Kurs-Diplom. Klaus Pitter: absolvierte die Grafikklasse der Wiener Hochschule für angewandte Kunst - zeichnete für «Neues Forum», «pardon», «konkret» und «Eltern» - besorgte die grafische Gestaltung der Zeitschriften «Neue Freie Presse» und «Wunderwelt» - illustriert zahlreiche Cartoon- und Comicbücher und viele Humor-, Sprach- und Schulbücher.
15.9.2011
Theater Ariane
«Fernando Krapp hat mir diesen Brief geschrieben»
Der Mann liest Zeitung. Seine Frau sagt zu ihm: «Ich betrüge dich!» Er antwortet: «Das ist unmöglich, mich kann man gar nicht betrügen.» Sie bewundert ihn, er manipuliert sie. Sie sagt, sie liebe ihn. Er zwingt ihr eine Realität auf, in der sie sich mehr und mehr verliert. Sie hat einen Liebhaber, ist sich aber nicht mehr sicher ob er real oder bloss ein Wunschbild ist. Sie widerspricht, dreht sich im Kreis, lehnt sich verzweifelt auf, bis sie schliesslich im Irrenhaus landet. Der Autor Tankred Dorst stellt in seinem modellhaften Stück die Frage, ob der, der die Macht hat auch bestimmt was die Wahrheit ist. Rachel Matter, Antonio da Silva und Claudio Schenardi führen eindringlich vor, wie Macht missbraucht werden kann. Die Aufführung kommt praktisch ohne Requisiten aus. Präzise Dialoge auf einer nackten Bühne. Keine Geste zuviel, keine zu wenig. Üppiger Applaus zum Schluss.
9.7.2011
9. Entenrennen
«Rein Richtung Rhein!»
Ein heisser Sommertag. Viel besser als von den Wetterpropheten vorausgesagt. Das neunte Entenrennen auf dem Fabrikareal Blumer & Cie. in Freienstein entwickelte sich schnell zum ausgelassenen Openair-Fest für Jung und Alt. «Rein Richtung Rhein!», lautete das Motto dieses Jahr, was auch auf den T-Shirts der «OK-Staff» zu lesen war. Die Märtplatzküche verwöhnte die Gaumen mit einem Pastafestival und feinen Wähen. Die kurdische Familie Catak bot Spezialitäten aus ihrer Heimat an. Die kleinen Besucher begeisterten sich für Attraktionen wie dem Nostalgie-Karussell oder dem Entli-Fischen. Nach den vier Wettbewerben mit selbst gebastelten und «normalen» Entenmodellen auf der Töss, sowie dem Selbstschwimmen für Kinder in der Töss, spielte das schräge Zürcher Sextett «knickebocker» auf. Zwischendurch erfreuten die beiden Märtplatz-Lehrlinge Christina und Adi das Publikum mit Gitarre und Gesang. Das Nachtrennen war gerade vorbei, als ein gewaltiges Gewitter das Festgelände beinahe unter Wasser setzte. Dies setzte dem fröhlichen Treiben jedoch keineswegs ein Ende. Gäste, Tische und Stühle wurden kurzerhand überdacht, es wurde improvisiert, rotiert und viel gelacht. Die Wetterpropheten hatten es ja vorausgesagt.
ZUR FOTOGALERIE von Heidi Arens
ZUR FOTOGALERIE von Nick Brändli
20. – 24.6.2011
Anja Rüfenacht
Malkurs
Individuell die Stärken der KursteilnehmerInnen fördern. So baute die Kursleiterin Anja Rüfenacht diesen wöchigen Malkurs im Platzda auf. Gegen die wohlbekannte «Angst vor dem leeren Papier» wurden etwa gegenseitig Portraits gezeichnet. Hemmungen wurde mit schnell hingeworfenen Skizzen begegnet, auf dem Schwung heraus sollte gemalt werden. Nicht lange nachdenken, sondern intuitiv gestalten, lautete das Motto. Ausserdem übten sich die KursteilnehmerInnen darin, «zu schauen», zum Beispiel anhand einer Ellipse ihre Wahrnehmung zu schärfen. Der Umgang mit dem verwendeten Material beinhaltete auch das eigenhändige Anreiben der verwendeten Farben. Anja Rüfenacht ist in Embrach aufgewachsen. Sie studierte Wissenschafliche Illustration an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich. Seit elf Jahren arbeitet sie als freie Kunstmalerin und präsentiert ihre Werke rund viermal im Jahr in verschiedenen Galerien der Schweiz. Aktuelle Termine unter: anjaneri.ch.
9.6.2011
Knuth und Tucek
Hurra!
Mit ihren «Hymnen und Abgesängen fürs 21. Jahrhundert» lockten die Preisträgerinnen des Salzburger Stiers 2011 viel Publikum in die Theaterwerkstatt. Eine kurze Umfrage nach ihrem Auftritt zeigte, dass das ihr Publikum in Freienstein das neue Programm höchst unterschiedlich bewertet. Einige lobten die Vorstellung als durchwegs witzig, präzise, als gelungenen Rundumschlag, der Missstände aufzeigt und satirisch auf den Punkt bringt. Andere nahmen eher banale Anklagen gegen gesellschaftliche Verhältnisse wahr, die schon pointierter auf deutschsprachige Bühnen gebracht worden seien. Definitiv ein anregender Abend.
6. – 10.6.2011
Jürg Riedweg
Logokurs
Nächstes Jahr finden in Freienstein die «Schweizer Mannschaftsmeisterschaften Kunstturnen» statt. Im Fachkurs für die Lehrlinge der Medienwerkstatt sollte dafür ein neues Logo kreiert werden. Der selbständige Grafiker Jürg Riedweg ging mit den KursteilnehmerInnen Schritt für Schritt vor. Sie sollten sich Fragen stellen wie: Welche Geräte kommen in den verschiedenen Disziplinen zum Einsatz? Wie viele Personen bilden eine Mannschaft? Welche Begriffe assoziieren wir mit Kunstturnen, Mannschaftsmeisterschaften oder mit «Schweiz»? Erste Entwürfe wurden auf Papier festgehalten, die aussichtsreichsten Kandidaten dann mit dem Grafikprogramm «Illustrator» umgesetzt. Nach zahlreichen Besprechungen, Korrekturen und Verfeinerungen wurden Ende Woche vier mögliche Logos ins Rennen geschickt.
16. – 20.5.2011
Käther Bänziger
Web 2.0 – Vom Umgang mit den neuen «sozialen Medien»
Was haben die neuen «sozialen Medien» im Internet wie Facebook oder Twitter mit der Revolution in Nordafrika zu tun? Im Kurs mit der Journalistin Käther Bänziger wurde über Fragen wie diese angeregt diskutiert. Dabei traten sehr unterschiedliche Meinungen zutage. Einige KursteilnehmerInnen erkannten auch, dass sie auf ihren Facebook-Accounts persönliche Daten freigeben, die sich später nachteilig für sie auswirken könnten. Während dieser Kurswoche wurde ausserdem eine hübsche Facebook-Seite für die Stiftung Märtplatz erstellt: Der Märtplatz auf Facebook.
Alvaro Solar
Ibericus
Wie Ibericus ist Alvaro Solar ein strampelndes Stehaufmännchen, ein sprühender Selbstdarsteller, der seine Augenbrauen einzeln tanzen lassen kann. Dieser Maßschneider der Grimassen ist spielend knurrender Hund, Löwe, Pirat und Marktschreier in einer Person. Dieser Selfmademan baut sich auch seine Geräuschkulisse selbst. Mit dem Mund produziert er seltsame Detonations- und Zischgeräusche, dazu ein diffuses Quieken – Töne, die er vor unseren Ohren mit wenigen Tritten auf zwei Pedale für Aufnahme und Wiedergabe zu einem verträumt-mediterranen Meeresrauschen-mit-Möwe mischt. Aus Fingertrommelei entsteht punktum ein Herzklopfen und gleich darauf eine Reitershorde. Mit Schnarren, Klopfen und Rasseln stemmt er mit Leichtigkeit eine ganze Kombo – olé!... Es wird immer gut, wenn Ibericus wieder in große Bedrängnis gerät, denn wo die Not am größten ist, wächst Ibericus über sich hinaus. An Dario Fo trainiert, bricht das Expressive aus ihm heraus, rettet sein Leben durch die Musik.
(Kieler Nachrichten)
Jaap Achterberg
«Die Geschichte von Herrn Sommer»
Jaap Achterberg ist Schauspieler und vertont zudem eigene Gedichte in deutsch und holländisch. Er wurde 1952 in Bussum, Holland geboren. Seit 1978 lebt er in der Schweiz und engagiert sich im Theaterbereich in der ganzen Schweiz. In der Theaterwerkstatt zeigte er sein Können, als er die Geschichte von Herrn Sommer erzählte. Es sind Geschichten wie sie jeder kennt. Sie handeln von der Sehnsucht zu fliegen, der ersten unglücklichen Liebe und der ungeheuren Ungerechtigkeit in dieser Welt. Die Geschichte von Herrn Sommer von Patrick Süskind wird eigentlich umgangen, denn über diese rätselhafte Figur weiss man wenig. Und trotzdem ist er in den entscheidenden Momenten da, durchschreitet die Geschichte des Ich-Erzählers an wichtigen Kreuzungen. Dominik, ein Lehrling am Märtplatz, schildert wie er den Abend erlebt hat:
«Jaap Achterberg erzählte die Geschichte so ernst, als wäre es seine eigene. Nebenbei handelte sie auch von Dr. Sommer, der aber irgendwie unsichtbar blieb. Im Allgemeinen war alles sehr schlicht gehalten, hatte aber etwas speziell Angenehmes. Auch seine Art vorzulesen, hat mir gefallen. Das Bühnenbild bestand aus einem kleinen Tisch in der Mitte, einem Stuhl und einer Flasche Bier. Das Ambiente war düster, einfach, aber man konnte trotzdem alles gut erkennen und auch verstehen. Überhaupt hat der ganze Abend gepasst. Also, ich wüsste nichts Kritisches darüber zu sagen. Die Besucherinnen und Besucher waren heiter und plauderten spontan miteinander. Nach der Vorstellung gab es Mineralwasser, Bier, Rot- und Weisswein. Zum Essen gab es ein Pilzrisotto».
(Text: Arnold Kahrobaei)
8.2.2011
Lesetheater
Mama hat den besten Shit
«Das erste Rorbaser sowie zweite Wiener Lesetheater» – so heissen die Darbietenden vollständig und korrekt. Das Lesetheater ist eine am Märtplatz seit Jahren gepflegte Theaterform: Profis, Lehrlinge und LehrmeisterInnen lesen ein Theaterwerk in bunter Mischung. Diesmal waren es Graziella Rossi, Helmut Vogel und Daniel Fueter, von den Lehrlingen Kim Vonrufs, Arnold Kahrobaei und Moritz Matthäus sowie Fotolehrmeister Nick Brändli und Märtplatzleiter Jürg Jegge. Gelesen wurde das unverwüstliche Stück «Mama hat den besten Shit» des italienischen Volkstheatermannes und Nobelpreisträgers Dario Fò.
ganzjährig
Caroline Bahud de Mortanges und Heinrich Bader
Psychosoziale Sozialarbeit
Die meisten Lehrlinge kommen inzwischen aufgrund psychischer Schwierigkeiten zum Märtplatz. Dieser Umstand bringt die LehrmeisterInnen manchmal an den Rand ihres Repertoires. Deshalb wurden bereits mehrere fachlich geschulte Personen zum Gedankenaustausch eingeladen. Bereits seit Februar 2006 kommen Caroline Bahud de Mortanges und Heinrich Bader regelmässig an den Märtplatz, um mit den LehrmeisterInnen jeweils einen aktuellen «Fall» aus ihrer Praxis zu besprechen. Beide sind ausgebildete PsychotherapeutInnen SPV, Caroline Bahud de Mortanges ist ausserdem Psychologin und Heinrich Bader Sozialpädagoge HFS. Und beide sind Mitglieder des Vereins für Psychoanalytische Sozialarbeit vpsz.
ganzjährig
Albert Hagenbuch
Jasskurs
Im Frühjahr 2000 begann am Märtplatz unter der Leitung von «Jasskönig» Göpf Egg ein Jasskurs. In der Folge traf sich der Erfinder des Preisjassens in der Schweiz und Organisator zahlreicher Jass-Schweizer- und Europameisterschaften mit vom Schieber angefressenen MärtplätzlerInnen regelmässig zum geselligen Jassen. Inzwischen leitet Göpfs «Thronfolger» Albert Hagenbuch die Jass-Nachmittage am Märtplatz.
ganzjährig
MärtplätzlerInnen
Open Space
Jeden zweiten Monat findet das sogenannte Open Space statt. Hier kommen die Märtplatzleitung, alle LehrmeisterInnen und alle Lehrlinge zusammen, um gemeinsame Interessen zu strukturieren, ausserordentliche Anlässe (Kurse, «Kultur und», «Stubete», «Extras», «Platzda», Clubabende) zu organisieren und um den inneren Zusammenhalt des Märtplatzes zu stärken.
ganzjährig
MärtplätzlerInnen
Zahnstocher
Sechs Mal im Jahr findet der sogenannte Zahnstocher statt. Hier besprechen interessierte MärtplätzlerInnen im Beisein von Märtplatzleiter Kuno Stürzinger anfallende Probleme und bringen Verbesserungsvorschläge vor.





















































